Organischer Lampenschirm mit LED-Lampe vor dunklem Hintergrund.

Optisch und funktional überlegen

Mithilfe von organischen Strukturen gelingen außergewöhnliche Designs. Aber auch technisch sind diese Konstruktionen überlegen. Lest hierzu mehr in unserer Story

Mit 3D-Druck der Natur näher kommen

Organische und zellulare Strukturen sind an die natürliche Entwicklung angelehnt: Es ist stets das Ziel, eine möglichst kleine Oberfläche auszubilden und gerade Linien und Kanten werden vermieden. Zudem neigt die Natur dazu, nur dort "Gerüste" zu bauen, wo dies für eine gewisse Festigkeit notwendig ist. Überall in der Natur kann man das erleben: Blätter von Pflanzen sind nicht massiv sondern werden von einem feinen Gewebe durchzogen. Ebenso verhält es sich mit den Flügeln von Schmetterlinge. Nur mit Hilfe von 3D-Drucktechnik ist es möglich, solche filigranen und mehrdimensionalen Strukturen physisch abzubilden.

Bionisches Design für höhere Effizienz

Mit Hilfe eines bionischen Designs werden massive Bauteile in ihre wesentliche Stützstrukturen reduziert. Es ist damit möglich, möglichst leichte und funktionale Bauteile zu entwickeln. Dies geschieht in der Regel mit Hilfe von FEM-Analysen: Das 3D-Modell eines Bauteils wird mit Hilfe der FEM-Analyse auf seine Belastungswege analysiert. Nur dort wo eine Belastung notwendig ist, wird eine Struktur entwickelt (Topology optimization/Topologieoptimierung). Da solche Bauteile eine sehr komplexe dreidimensionale Struktur annehmen können, sind diese nur in einem additiven Fertigungsverfahren herstellbar.

Inhalte von Youtube werden aufgrund deiner aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt. Klicke auf “Anzeigen”, um den Cookie-Richtlinien von Youtube zuzustimmen und den Inhalt anzusehen. Mehr dazu erfährst du in der Youtube Datenschutzerklärung. Du kannst der Nutzung dieser Cookies jederzeit über deine eigenen Cookie-Einstellungen widersprechen.

Anzeigen